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Notausstieg Sucht

„Wir haben in unserer Schule kein Drogenproblem“


Warten Sie`s nicht ab, jetzt Weichen stellen!

Für die Verhinderung der Entstehung und Entwicklung von Abhängigkeiten und Sucht, ist der familiäre Zusammenhalt von entscheidender Bedeutung.


Realität?

Wie kommt es, dass fast jedes zehnte Kind bereits als Computersüchtig gilt?

Wie kommt es, dass 200.000 Menschen von starken und illegalen Drogen abhängig sind?

Wie kommt es, dass es 2007 insgesamt 1.449 Drogentote gab?

Wie kommt es, dass über 20.000 Jugendliche jährlich, dank ihres Blutalkohols, in Kliniken behandelt werden müssen?

Wie kommt es, dass fast 15% der bis zu 17 - jährigen regelmäßig Zigaretten rauchen?

Wie kommt es, dass 1,9 Millionen Menschen Medikamentenabhängig sind?

 

„Suchtprävention muss mehr sein als eine Vermittlung bestimmter kognitiver Inhalte. Aufklärung, Information und Bewusstmachung können nur die Basis liefern für den Aufbau von lebensbejahenden Einstellungen und Verhaltensweisen.



Eine neue Droge pro Woche

Waren es 2009 gerade mal 24 neue Substanzen, so erhöhte sich die Zahl 2010 auf schon 41 und 2011 auf 49 neue Drogen.
Viele werden als Kräutermischung deklariert und als „Legal Highs“ vermarktet.

Erste Fallstudien belegen jedoch, dass der Konsum schwerwiegende Folgen nach sich ziehen- und im Extremfall zum Tod führen kann.

Unsere Kinder stärken, vor dem ersten Kontakt !

Gerade jetzt ist es umso wichtiger, durch die von uns angebotenen Präventionskurse den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, sich unter anderem über die Folgen dieser relativ neuen Art von Droge zu informieren und sich im Vorfeld gegen das zukünftig anzutreffende „Kraut“ stark zu machen.

 

Wie bewerten Sie die Arbeit der NRW-Drogenprävention?

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